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News: Apple bricht iPhone-Umsatzrekord ohne Standard-Modell

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Apple vermeldet für das abgelaufene Geschäftsquartal einen überraschenden Umsatzrekord mit dem iPhone, obwohl der Konzern im Herbst gar kein neues Standard-Modell präsentiert hat. Gleichzeitig musste Google ein massives Botnetzwerk ausheben, das von einem offiziellen Hardware-Partner heimlich in über einer Million Android-TV-Geräten installiert worden war. Im KI-Sektor zieht Anthropic strenge Grenzen und verbietet seinem Sprachmodell Claude künftig das Klonen von Videospielen. Zudem stellt Meta bald die Feature-Updates für die VR-Headsets Quest 2 und Quest Pro endgültig ein, während Bundeskanzler Friedrich Merz Deutschland bis 2030 zu einer führenden KI-Nation umbauen will.

Im abgelaufenen vierten Geschäftsquartal hat Apple die Erwartungen der Wall Street deutlich übertroffen. Wie The Verge berichtet, verzeichnete der Konzern einen iPhone-Umsatz von 57,58 Milliarden US-Dollar – ein satter Anstieg von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dieser Sprung ist umso bemerkenswerter, da Apple bei seinem jüngsten Hardware-Event im Herbst 2026 ausschließlich auf neue Pro-Modelle und Formfaktoren setzte, aber kein klassisches Standard-Modell des iPhones mehr auf den Markt brachte.

Der Gesamtumsatz des Unternehmens kletterte auf 114,5 Milliarden US-Dollar. Branchenbeobachter hatten im Vorfeld teilweise mit schwächeren Zahlen gerechnet, da gestiegene Preise für Speicherchips die Margen im gesamten Technologie-Sektor unter Druck setzen. Dennoch zeigen die aktuellen Rekordzahlen, dass die Strategie, Nutzer verstärkt zu den teureren Premium-Geräten zu lenken, für Apple weiterhin hervorragend aufgeht.

Hardware-Partner infiziert Millionen Android-TV-Boxen

Ein schwerer Sicherheitsvorfall erschüttert das Android-Ökosystem. Google hat aufgedeckt, dass ein zertifizierter chinesischer Hardware-Partner heimlich eine Hintertür in rund 1,3 Millionen Android-TV-Set-Top-Boxen eingebaut hatte. Laut Berichten von The Verge nutzte das Unternehmen Videostrong Technology diese Schwachstelle, um die Geräte ahnungsloser Nutzer in ein riesiges Botnetzwerk namens „XCPE“ zu verwandeln. Die infizierten TV-Boxen wurden für großangelegten Klickbetrug, Datendiebstahl und das Umleiten von unautorisiertem Netzwerk-Traffic missbraucht. Google hat das Netzwerk inzwischen komplett unschädlich gemacht, die Partnerschaft mit dem Hersteller sofort beendet und weitreichende Sperren gegen die Firma verhängt.

Anthropic blockiert Videospiel-Klone in Claude

Wer das KI-Modell Claude nutzen möchte, um bekannte Videospiele oder Brettspiele nachzuprogrammieren, stößt nun auf strenge Barrieren. Das Entwicklerstudio Anthropic hat die Regeln für seinen KI-Assistenten massiv verschärft. Wie CNET meldet, weigert sich die aktuelle Modellversion ab sofort, urheberrechtlich geschützte Spiele zu reproduzieren – selbst dann, wenn Nutzer in ihren Prompts die Namen von Charakteren oder Orten abändern. Der KI-Entwickler möchte sich mit diesem Schritt offenbar vor drohenden Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen schützen. In der Entwickler-Community sorgt das restriktive Verhalten jedoch für Frust: Viele Nutzer klagen, dass durch die harten Filter nun auch harmlose Aufgaben wie das Debugging von eigenem Code oder legitimes Reverse-Engineering fälschlicherweise blockiert werden.

Meta stellt Updates für Quest 2 und Pro ein

Besitzer der Virtual-Reality-Headsets Quest 2 und Quest Pro müssen sich auf das baldige Ende der Software-Unterstützung einstellen. Meta hat offiziell angekündigt, im März 2027 das letzte reguläre Betriebssystem-Update für die beiden Brillen auszuliefern. Im Anschluss wird es laut Android Authority nur noch kritische Sicherheits-Patches und Fehlerbehebungen geben, bevor der Support Ende 2027 dann vollständig ausläuft. Bestehende Apps und Spiele können von den Nutzern zwar weiterhin verwendet werden, neue Funktionen wird es jedoch nicht mehr geben. Entwickler haben noch bis Dezember 2027 Zeit, Updates für die älteren Geräte einzureichen, müssen Spieler aber künftig mit einer Vorlaufzeit von sechs Monaten über ein Support-Ende informieren.

Regierung plant Aufbau zur „KI-Nation“

Die Bundesregierung hat große Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz angekündigt. Auf dem jüngsten Digitalgipfel in Berlin erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass Deutschland bis zum Jahr 2030 zu einer „souveränen KI-Nation“ aufsteigen soll. Wie Golem.de berichtet, soll eine eigens ins Leben gerufene KI-Taskforce der Regierung diese Vision in die Tat umsetzen. Im Mittelpunkt der Strategie steht nicht primär die Entwicklung eigener Basismodelle, sondern die flächendeckende industrielle Anwendung bestehender KI-Technologien. Die Regierung hofft, durch die starke industrielle Basis in Deutschland einen entscheidenden Vorteil im globalen Wettbewerb mit Vorreitern wie den USA und China erzielen zu können.

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Das Beitragsbild ist eine KI-generierte Illustration. Fehler entdeckt? Schreib an admin@nachbaum.de.

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